Kinder Gottes
Brot und Wein 01

Dies aber ist das ewige Leben, daß sie Dich erkennen, den allein wahrhaften Gott, und den Du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe Dich auf Erden verherrlicht, indem Ich das Werk vollbracht habe, das Du Mir aufgegeben hast, daß Ich es vollbringe. Und nun verherrliche Du mich, o Vater, bei Dir mit der Herrlichkeit, welche Ich bei Dir hatte, ehe die Welt war. Ich habe Deinen Namen den Menschen geoffenbart, die Du Mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren Dein, und Du hast sie Mir gegeben und sie haben Dein Wort bewahrt.
 
Sie sollen alle eins seien. So wie Du in Mir bist und Ich in Dir, Vater, so sollen auch sie in Uns eins sein!
Dann wird die Welt glauben, dass Du Mich gesandt hast.
Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die Du Mir gegeben hast, damit sie so untrennbar eins sind wie Du und Ich.
Ich lebe in ihnen, und Du lebst in Mir; so sollen sie zu einer vollkommenen Einheit werden, damit die Welt erkennt, dass Du Mich gesandt hast und dass Du ebenso mit ihnen untrennbar verbunden bist wie mit Mir.
 
Ein jeder, der den Willen Meines Vaters in den Himmeln tut, der ist Mir Bruder Schwester und Mutter.
 
Spricht zu Ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt es uns.
Jesus spricht zu ihm: So lange bin Ich bei euch, und du kennst Mich nicht, Philippus? Wer Mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn:
Zeige uns den Vater?
Glaubst du nicht, daß Ich im Vater bin und der Vater in Mir? Die Worte, die Ich zu euch rede, die rede Ich nicht von Mir selbst. Der Vater aber, der in Mir wohnt, der tut die Werke.
Glaubet Mir, daß Ich im Vater und der Vater in Mir ist; wo nicht, so glaubet Mir doch um der Werke willen.
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an Mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die Ich tue, und wird größere als diese tun; denn Ich gehe zum Vater.
Und was ihr bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne.
Was ihr bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun.

(siehe Johannes 17. 3 - 6 / 17. 21 bis 23 / 14. 8 – 14 / Matthäus 12. 50 )

Wenn nun Jesus Christus Gott ist,
und jeder der den Willen des Vaters tut,
sein Bruder, seine Schwester und seine Mutter sind;
so sind dann logischerweise diejenigen die den Willen Gottes tun, auch Kinder Gottes.
Gott ist in uns und wir sind in ihm.

"Ich und der Vater sind eins."
Da hoben die Juden wieder Steine auf, um ihn damit zu töten.
Jesus sagte ihnen: "Viele gute Werke habe ich im Auftrag meines Vaters unter euch getan. Für welches davon wollt ihr mich steinigen?"
"Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht", wüteten die Juden, "sondern wegen Gotteslästerung! Denn du machst dich selbst zu Gott, obwohl du nur ein Mensch bist.

"Jesus erwiderte: "Steht in eurem Gesetz nicht auch der Satz:

'Ich habe gesagt, ihr seid Götter!'?

Wenn also diejenigen Götter genannt werden, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht außer Kraft gesetzt werden - wie könnt ihr da behaupten: 'Du lästerst Gott!', weil ich sagte: 'Ich bin Gottes Sohn'; ich, der vom Vater gerade dazu erwählt und in die Welt gesandt wurde? Wenn das, was ich tue, nicht die Werke meines Vaters sind, müsst ihr mir nicht glauben. Sind sie es aber, dann lasst euch wenigstens von den Werken überzeugen, wenn ihr schon mir nicht glauben wollt. An ihnen müsstet ihr doch erkennen, dass der Vater in mir ist, und dass ich im Vater bin."

Da versuchten sie wieder, ihn festzunehmen. Aber er entzog sich ihren Händen. Er überquerte den Jordan und ging an die Stelle, an der Johannes getauft hatte. Dort blieb er, und viele Menschen kamen zu ihm. "Johannes hat zwar keine Wunder getan", sagten sie, "aber alles, was er über diesen Mann gesagt hat, entspricht der Wahrheit."

So kamen dort viele zum Glauben an Jesus.
(siehe Johannes 10. 30 - 41)

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