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Schöpfung in Bibel und Koran

"Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft
und seht, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen."

(Sure 51:47)
 
"Kurz gesagt, die Entdeckungen der modernen Wissenschaft unterstützen die Wahrheit, die im Quran offenbart wurde, und nicht die materialistischen Dogmen.
Die Materialisten mögen behaupten, all dieses sei "Zufall", doch die offensichtliche Tatsache ist, dass der Kosmos als Ergebnis eines göttlichen Schöpfungsakts ins Dasein kam."

 die schöpfung des universums aus dem nichts
http://m.harunyahya.de/tr/works/617/DIE-ERSCHAFFUNG-DES-UNIVERSUMS/chapter/2378/
Die-Schopfung-des-Universums-aus-dem-Nichts
 
 
"(...alles in den Himmeln und auf der Erde ist Sein. Ihm sind alle gehorsam.
Der Schöpfer der Himmel und der Erde! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: «Sei!», und es ist."

(aus Sure 2 : 116 - 117)
 
Die weltbewegende schöpferische Kraft ist in allem, das ist, das war, und sein wird.
Es gibt nur die eine Welt, da ist keine Über - oder Unterwelt, keine Parallelwelt, Welten die unabhängig für sich allein bestehen. Sondern diese Welten sind Teile und Strukturen dieser einen gesamten Welt.
Es gibt keine Macht die ausserhalb oder über der Welt existiert, sondern alles ist und wirkt in einer Welt.
Eine Allmacht sitzt nicht auf einem Thron die ausserhalb der Welt in einer Überwelt den Ablauf der Dinge bestimmt. Sie ist in der Welt und die Welt ist in Ihr und ist in jeder Kreatur in jeden Stein und in allem was ist.
Die Welt ist in uns und wir sind in Ihr. Aber bevor die für uns wahrnehmbare Welt entstand, war schon da, aus dem die reale Welt geworden ist.

Sie sollen alle eins seien. So wie Du in Mir bist und Ich in Dir, Vater, so sollen auch sie in Uns eins sein!
Dann wird die Welt glauben, dass Du mich gesandt hast. Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die Du Mir gegeben hast, damit sie so untrennbar eins sind wie Du und Ich. Ich lebe in ihnen, und Du lebst in Mir; so sollen sie zu einer vollkommenen Einheit werden, damit die Welt erkennt, dass Du mich gesandt hast und dass Du ebenso mit ihnen untrennbar verbunden bist wie mit Mir.

siehe Johannes Evangelium 17. 21 bis 23
http://www.kluczmann.de/html/das_wort.html
 
Ich lebe in ihnen, und Du lebst in Mir; so sollen sie zu einer vollkommenen Einheit werden, damit die Welt erkennt, dass Du Mich gesandt hast und dass Du ebenso mit ihnen untrennbar verbunden bist wie mit Mir.
 
Ein jeder, der den Willen Meines Vaters in den Himmeln tut, der ist Mir Bruder Schwester und Mutter.

(siehe Johannes 17. 3 - 6 / 17. 21 bis 23 / 14. 8 – 14 / Matthäus 12. 50 )
http://www.kluczmann.de/html/kinder_gottes.html
 
Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.
Von Anfang an war es bei Gott. Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.
In ihm war Leben und dieses Leben war Licht für die Menschen.

Johannes 1. 1 - 4
 
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
 
Da sprach Gott: "Es werde Licht!" Und das Licht entstand. Gott sah es an: Es war gut. Da trennte Gott das Licht von der Finsternis.
Das Licht nannte er "Tag" und die Finsternis "Nacht".
Es wurde Abend und wieder Morgen - e i n Tag.
 
Dann sprach Gott: "Im Wasser soll eine Wölbung (die Atmosphäre) entstehen, eine Trennung zwischen den Wassermassen!"
So geschah es auch.
 
Gott machte die (Atmosphäre) und trennte die Wassermassen unterhalb der Wölbung von denen darüber. Die Wölbung nannte Gott "Himmel".
Es wurde Abend und wieder Morgen - zweiter Tag.
 
Dann sprach Gott: "Die Wassermassen (das Meer) unter dem Himmel sollen sich an einer Stelle sammeln.
Das Land soll zum Vorschein kommen." So geschah es.
Und Gott nannte das trockene Land "Erde".
Die Ansammlung der Wasser aber nannte er "Meer".
Gott sah alles an: Es war gut.
 
Dann sprach Gott:
"Die Erde lasse Gras hervorsprießen; Pflanzen und Bäume jeder Art sollen wachsen und Samen und samenhaltige Früchte tragen."
So geschah es.
Die Erde brachte frisches Grün hervor, alle Sorten samentragender Pflanzen und jede Art von Bäumen mit samenhaltigen Früchten.
Gott sah es an:
Es war gut. Es wurde Abend und wieder Morgen - dritter Tag.
 
Dann sprach Gott: "An der Wölbung des Himmels sollen Lichter erscheinen (sichtbar werden). Sie sollen Tag und Nacht voneinander trennen, und als leuchtende Zeichen sollen sie die Zeiten bestimmen: Tage, Feste und Jahre.
Außerdem sollen sie als Lichter am Himmelsgewölbe die Erde beleuchten."
So geschah es.Gott machte die beiden großen Lichter (Sonne, Mond und Sterne wurden deutlich als Himmelskörper erkennbar):
 
das größere, das den Tag regiert, und das kleinere für die Nacht; und dazu die Sterne. Er setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten. Sie sollten den Tag und die Nacht regieren und Licht und Finsternis voneinander trennen. Gott sah es an: Es war gut.
Es wurde Abend und wieder Morgen - vierter Tag.
 
Dann sprach Gott: "Im Wasser soll es von Lebewesen aller Art wimmeln und am Himmel sollen Vögel fliegen!" Da schuf Gott die großen Seeungeheuer und Wesen aller Art, von denen die Wasser wimmeln, dazu alle Arten von geflügelten Tieren.
 
Gott sah es an. Es war gut.
Da segnete Gott seine Geschöpfe: "Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren! Und auch ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!"
Es wurde Abend und wieder Morgen - fünfter Tag.
 
Dann sprach Gott: "Die Erde soll alle Arten von Lebewesen hervorbringen:
Herdenvieh und wilde Tiere und alles, was kriecht!"
So geschah es. Gott machte alle Arten von wilden Tieren, von Herdenvieh und von allem, was sich auf der Erde regt. Gott sah es an: Es war gut.
 
Dann sprach Gott: "Lasst uns Menschen machen als Abbild von uns, uns ähnlich.
Sie sollen über die Fische im Meer herrschen, über die Vögel am Himmel und über die Landtiere, über die ganze Erde und alles, was auf ihr kriecht!"
Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn.
Er schuf sie als Mann und Frau.
 
Und Gott segnete sie: "Seid fruchtbar und vermehrt euch!
Füllt die Erde und macht sie euch untertan!
Herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf der Erde leben!"
 
Gott sagte:
"Zur Nahrung gebe ich euch alle samentragenden Pflanzen und alle samenhaltigen Früchte von Bäumen - überall auf der Erde.
Allen Landtieren, allen Vögeln und allen Lebewesen, die auf dem Boden kriechen, gebe ich Gras und Blätter zur Nahrung."
So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte:
Es war sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen - der sechste Tag.

(siehe Mose 1. 1 - 31)
Quelle: http://www.bibel-online.net/buch/neue_evangelistische/1_mose/1/#1ā

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